Was ist kira und für wen lohnt sich kira?
KI ist kein Selbstzweck
Viele Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit KI, weil sie das Gefühl haben, es zu müssen. Weil alle darüber sprechen. Weil man nichts verpassen will.
Unsere Erfahrung ist eine andere: KI lohnt sich nicht für alle gleich. Und genau deshalb braucht es Klarheit.
kira ist nicht dafür gemacht, «irgendwie KI zu haben».
kira ist dafür gemacht, dort zu unterstützen, wo Daten, Wissen und Prozesse zusammenkommen.
Was kira ist
kira ist eine KI-Assistentin für Unternehmen.
Sie beantwortet Fragen, automatisiert wiederkehrende Aufgaben und unterstützt Teams mit den eigenen Daten des Unternehmens.
Typische Einsatzbereiche sind zum Beispiel:
Dokumente, Richtlinien, Handbücher und Wissen auffindbar machen
Interne Fragen schneller beantworten
Prozesse unterstützen, statt neue Tools einzuführen
Informationen aus verschiedenen Systemen zusammenführen
Dabei arbeitet kira nicht mit allgemeinen Internetdaten, sondern mit dem, was im Unternehmen bereits vorhanden ist.
Was kira bewusst nicht ist
kira ist:
kein Spielzeug
kein Chatbot «zum Ausprobieren»
kein weiteres Tool, das niemand nutzt
kira ersetzt keine Strategie.
kira ersetzt keine Entscheidungen.
kira ist ein Werkzeug, das Sinn macht, wenn die Grundlagen stimmen.
Für wen sich kira lohnt
kira lohnt sich besonders für Unternehmen, die:
viele Dokumente, Richtlinien oder interne Informationen haben
Zeit verlieren durch Suchen, Nachfragen oder Medienbrüche
ihre Mitarbeitenden entlasten möchten
KI verantwortungsvoll und kontrolliert einsetzen wollen
Oft sind das KMU mit:
mehreren Abteilungen
gewachsenen IT-Systemen
klaren Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit
Für wen kira eher nicht passt
kira ist wahrscheinlich nicht die richtige Lösung, wenn:
keine klaren Fragestellungen existieren
kaum strukturierte Daten vorhanden sind
KI nur aus Neugier eingesetzt werden soll
keine Ressourcen für Einführung und Pflege eingeplant sind
Auch das ist eine wichtige Erkenntnis.
Nicht jede KI-Lösung muss überall passen.
Der richtige Einstieg
Ein sinnvoller Einstieg mit kira beginnt nicht mit Technik, sondern mit Fragen:
Wo verlieren wir heute Zeit?
Welche Informationen brauchen unsere Teams immer wieder?
Welche Daten dürfen wir nutzen – und welche nicht?
Was erwarten wir realistisch von KI?
Genau dafür gibt es bei kira den Explore-Einstieg:
Zum Einordnen, Verstehen und Entscheiden. Ohne Verkaufsdruck.
Fazit
kira lohnt sich dort, wo Klarheit gefragt ist.
Wo Wissen geteilt werden soll.
Wo KI nicht beeindrucken, sondern unterstützen soll.
Und manchmal ist die wichtigste Erkenntnis:
Jetzt noch nicht. Auch das ist eine gute Entscheidung.